Beides startet hier. In 60 Sekunden zur Marktwert-Indikation — auf Wunsch direkt weiter zum strukturierten Verkaufsprozess mit Käuferansprache und Steuerstrategie. Basierend auf Ertragswertverfahren und 12.400 Transaktionen 2024–2026.
5 Angaben — Ergebnis sofort am Bildschirm.
Sie wollen nur den Marktwert kennen? Starten Sie links. Sie wollen aktiv verkaufen? Starten Sie rechts. Beide Pfade greifen ineinander — die Wertermittlung ist immer der erste Schritt jedes seriösen Verkaufs.
Was ist mein Mehrfamilienhaus heute wert? Ertragswert, Faktor, regionale Spannen — fundiert und ohne Verpflichtung.
Vom Beschluss bis zur Schlüsselübergabe in 4–9 Monaten. Käuferkreis, Unterlagen, Verhandlung, Notar, Steuern.
Bei Renditeobjekten zählt nicht der Quadratmeterpreis, sondern der nachhaltige Ertrag. Unser Modell berücksichtigt die fünf Stellschrauben, die 90 % der Preisbildung erklären.
Jahresnettokaltmiete × marktüblicher Faktor (Vervielfältiger). Das ist die Methode, mit der professionelle Investoren rechnen.
Faktor 16 in Mosbach, 28 in Stuttgart-West, 34 in München-Schwabing. Wir kennen die Spannen je PLZ.
Liegt die Ist-Miete 30 % unter dem Mietspiegel? Das wirkt sich direkt auf den Marktwert aus — nach oben.
Energieeffizienzklasse, Dach, Heizung, Fenster, Stränge. Sanierungsstau bedeutet Abschlag — manchmal 20 %.
Voll vermietet, Staffel- oder Indexmiete, Leerstandsquote, Mietausfallrisiko — jede Konstellation hat eigenen Faktor.
Aufgeteilte Häuser können einzeln als ETW verkauft werden — Privatisierungsgewinn von 25–40 % auf den Globalwert.
Stadt, Anzahl Wohneinheiten, Wohnfläche, Jahresnettokaltmiete, Baujahr. Mehr brauchen wir für die Sofort-Schätzung nicht.
Ertragswert-Berechnung mit regionalem Faktor, Mietspiegel-Abgleich und Baujahr-Korrektur. Ergebnis erscheint sofort am Bildschirm.
Sie wollen es genauer? Ein lokaler Sachverständiger erstellt innerhalb von 5 Werktagen eine ausführliche Marktwertanalyse — kostenlos & unverbindlich.
Jede Stadt hat ihren eigenen Markt. Aktuelle Faktoren, Bodenrichtwerte und Transaktionspreise für die wichtigsten Standorte:
Praxisleitfäden, Steuerhinweise und Markttrends — fundiert, ohne Werbe-Blabla.
Renditerechnung gegen Verkaufserlös: Wann ist Halten besser, wann Verkaufen?
§566 BGB, Mietverhältnisse, Käuferkreis & realistische Faktoren für Bestandshalter.
10-Jahres-Frist, Drei-Objekt-Grenze, Sonderfall Erbe — alle Stolperfallen erklärt.
Mehrfamilienhäuser werden in der Regel nach dem Ertragswertverfahren bewertet. Grundlage ist die nachhaltig erzielbare Jahresnettokaltmiete, multipliziert mit einem standortabhängigen Faktor (typisch 14–28×). Lage, Zustand, Mietstruktur und Bewirtschaftungskosten bestimmen den Multiplikator. Ergänzend kommt bei Bedarf das Sachwertverfahren zum Einsatz.
Eine Online-Sofortbewertung ist kostenlos und unverbindlich. Ein verkehrswertaussagekräftiges Verkehrswertgutachten nach §194 BauGB durch einen vereidigten Sachverständigen kostet je nach Objektgröße 1.500–4.500 €. Für die meisten Verkaufsentscheidungen reicht eine professionelle Marktwerteinschätzung, die ein qualifizierter Makler kostenfrei erstellt.
Der Vervielfältiger liegt 2026 in A-Lagen wie München bei 28–34×, in B-Städten wie Hannover, Nürnberg oder Leipzig bei 18–22×, in C/D-Lagen bei 12–17× der Jahresnettokaltmiete. Bestand, Energieeffizienz und Sanierungsstau wirken stark. Details siehe Multiplikator-Ratgeber.
Ja. Bestehende Mietverhältnisse gehen 1:1 auf den Käufer über (§566 BGB, „Kauf bricht nicht Miete"). Bei reinen Renditeobjekten ist Vermietung sogar ein Vorteil — institutionelle Käufer und private Anleger rechnen mit den laufenden Einnahmen. Mehr im Pillar Vermietetes MFH verkaufen.
Bei Privatpersonen entfällt die Spekulationssteuer nach 10 Jahren Haltedauer komplett. Davor wird der Gewinn mit dem persönlichen Einkommensteuersatz versteuert. Bei gewerblichem Grundstückshandel (Drei-Objekt-Grenze überschritten) entstehen Gewerbesteuer und ggf. Umsatzsteuerpflicht. Voller Ratgeber: Steuern beim Mehrfamilienhaus-Verkauf.
Für die Sofortbewertung reichen 5 Angaben. Für eine Detailbewertung sind hilfreich: aktueller Grundbuchauszug, Flurkarte, Wohnflächenberechnung, Mietspiegel/aktuelle Mietliste, Nebenkostenabrechnungen 2 Jahre, Energieausweis, Protokoll der letzten Eigentümerversammlung (bei WEG), Sanierungshistorie.
Ja — über eine WEG-Aufteilung (Abgeschlossenheitsbescheinigung + Aufteilungsplan + Teilungserklärung). Der Privatisierungs-Aufschlag liegt typischerweise bei 25–40 % auf den Globalpreis, allerdings dauert der Verkauf der einzelnen ETW länger. Details: Wohnungen einzeln verkaufen.
Kostenlose Sofort-Indikation in 60 Sekunden — oder ausführliche Marktwertanalyse durch lokalen Sachverständigen in 5 Werktagen.
Wert kostenlos ermitteln